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Dieser Artikel war ursprünglich 1990 entstanden und soll in meinen Internetseiten nur als Beispiel für die Themen stehen, mit denen ich mich bisher beschäftigt hatte. Besonders beim Thema „Kommunikation“ hat sich mein Verständnis in den letzten Jahren gewaltig gewandelt. Mit ein wenig Muße würde ich ihn wohl neu fassen .....




Bestandteile von Kommunikation


Kommunikation ist jedes Austauschen von Gedanken oder Gegenständen. Jedes Geben und Nehmen ist Kommunikation. Kommunikation ist der wichtigste Bestandteil von Verständnis. Durch Kommunikation können Sie anderen Menschen sich selbst und Ihre eigene Sicht mitteilen und deren Sicht erfahren. Durch Kommunikation können Sie Ihre Umwelt wahrnehmen und etwas in ihr bewirken. Es gibt wohl keinen Teil Ihres Lebens, in welchem Sie nicht kommunizieren.

Im britisch-amerikanischen Sprachgebrauch kann "communication" auch einseitig sein. Dort wäre eine einzelne Mitteilung bereits eine "communication". In der deutschen Sprache steht das Wort seinem lateinischen Ursprung "communicare" näher. Das hieß damals: "Etwas gemeinsam machen, gemeinsam beraten, einander mitteilen." Und genau das ist es, was für Verständigung und für Verständnis wichtig ist. (Würde das Wort "mitteilen" heute nicht anders verwendet als "mit-jemandem-teilen", dann müßte hier wohl statt "Kommunikation" "Mit-Teilung" stehen.)



Kommunikations-Fähigkeit

Im Grunde gehört zu "Kommunikation" jede beliebige Art von Austausch von Gedanken oder Gegenständen. Kommunikation findet überall statt, wo Ideen, Informationen, Schwingungen oder Gegenstände zwischen A und B hin- und her wandern. Das kann beim Reden und Zuhören sein, beim Telefonieren, beim Schreiben und Lesen, beim gegenseitigen Sich-Anschauen, Tennis spielen, Küssen, beim Streicheln und Fühlen, Werfen und Fangen - sogar beim Streiten, wenn man miteinander streitet. Es gibt keinen Lebensbereich und keine Lebenslage, wo man nicht in der einen oder anderen Form kommuniziert.

Wie gut jemand kommunizieren kann, hängt nicht einfach nur von Redekunst, sondern in erster Linie von verschiedenen grundlegenden Fähigkeiten ab. Zu den Wichtigsten davon gehören Selbst-Bewußtsein und klare Wahrnehmung.

Wenn jemand nicht selbst-bewußt ist, kann er Kommunikation auch nicht bewußt lenken. Sie findet dann auf Grund von Notwendigkeit statt - oder aus Höflichkeit und ähnlichen Gründen. Aber nicht aus eigenem Antrieb heraus. Und schon gar nicht aus Freude am Kommunizieren.

Wenn jemand zwar seiner selbst bewußt ist, aber dieses Bewußtsein nicht mit klaren Wahrnehmungen von sich selbst und der Umgebung in Einklang bringt, nimmt er seine Umgebung und seine Gesprächspartner - und auch seine eigenen Gedanken und Gefühle nicht klar genug wahr. Zumindest nicht so klar, wie es für gute Kommunikation notwendig wäre. Ein solcher Mensch wird von seinen (ungelenkt hereinströmenden) Sinneseindrücken und von (ungelenkt entstehenden) Gedanken und Gefühlen leicht durcheinandergebracht. Er findet weder innere Gelassenheit noch Selbst-Bewußtsein Und vor allem wird ihm Klarheit in der Kommunikation fehlen.

Selbst-Bewußtsein, bewußtes Wahrnehmen und andere Kommunikations-Grundlagen lassen sich individuell schulen. Es sind Fähigkeiten, welche jeder Mensch in sich trägt und immer weiter entwickeln kann.



Eigene Beobachtungen

Sie können zu den Komponenten von Kommunikation leicht eigene Beobachtungen machen. Wenn jemand krank ist, zum Beispiel. Ein sehr kranker Mensch tritt geistig nicht stark in Erscheinung. Er spricht nicht von sich aus, wenn es nicht notwendig ist. Er lenkt weder seine Gedanken noch seine Gefühle sehr bewußt. Er ist, was Kommunikation angeht, fast nicht da. Man bemerkt bei ihm weniger Selbst-Bewußtsein und weniger Bewußtsein in Hinsicht auf seine Umgebung als im gesunden Zustand.

Ähnliches kann man bei Menschen beobachten, die gerade niedergeschlagen ("down") oder geistig geschwächt oder auch einfach "geistesabwesend" sind. Sie sind in sich zurückgezogen und in Gedanken oder gar Grübelei versunken. Sie stürzen sich in mehr Gedankengänge und Überlegungen hinein als sie leicht wieder loslassen oder loswerden können.

Oft drehen sich die Gedanken mehr darum, wie etwas nicht gelingen kann als darum, wie man etwas bewältigen kann. In einer solchen Geisteshaltung ist jemand nicht sehr da. Er ist seiner selbst nicht bewußt. Er nimmt auch in seiner Umgebung nicht viel wahr. Er wird weder viel bewirken noch viel von dem empfangen, was andere bewirken. Steht einem bei der Kommunikation so jemand gegenüber - der von sich aus wenig zur Verständigung beiträgt - dann muß man selbst das Hin und Her der Kommunikation um so bewußter gestalten.

Zu Kommunikation gehört also in erster Linie jemand, der da ist. Und sich dessen bewußt ist. Jemand, der nicht bewußt da ist, kann auch keine Kommunikation bewußt senden oder empfangen.
Es gibt auch Kommunikation mit Gegenständen (einen Brief schreiben/lesen; ein Tonband besprechen/anhören u.ä.) - darauf soll hier jedoch nicht eingegangen werden. Auch so wichtige Ausdrucksformen der Kommunikation wie Humor (wichtige Würze!!) oder individuelle Eigenarten sollen hier nicht behandelt werden. Sie kommen in anderen Kapiteln dran.



Die wichtigsten Bestandteile

Bevor wir weiter in die Einzelheiten gehen, schauen wir einmal, was überhaupt alles zu einer einzelnen einseitigen "Kommunikation" dazugehört.



Sender und Empfänger

Zu den wichtigsten Voraussetzungen guter Kommunikation zählen Menschen, die sowohl "Sender" als auch "Empfänger" sein können.



Innere und äußere Entfernung

Das nächste, was bei jeder Kommunikation dabei sein muß, ist eine Entfernung, ein Abstand zwischen dem Sender der Kommunikation und dem Empfänger. Ohne Entfernung wäre keine Kommunikation nötig. Hier wird unter Entfernung sowohl die äußere als auch die innere Entfernung verstanden. Man kann einen Meter von einem Gesprächspartner entfernt sitzen und doch können einen innerlich Welten trennen - oder man kann sich sehr nahe sein. Die innere Entfernung bestimmt das Maß an Zuneigung, das man einem Menschen gegenüber empfindet - oder besser gesagt der Zuwendung, welche man der "anderen" Seite schenkt.

Beim Küssen, was ja auch eine Art der Kommunikation ist, ist äußerlich gar keine Entfernung vorhanden. Innerlich jedoch kann man "eins" sein (keine Entfernung) oder sich fremd (beim "höflichen" Kuß in Gesellschaft).

Die grundlegenden Bestandteile von Kommunikation sind also Sender, Entfernung und Empfänger. Überall, wo diese drei Dinge zusammenkommen, kann Kommunikation stattfinden.



Die Idee oder Sache

Außerdem braucht man Ideen oder Sachen , die übermittelt werden sollen. Das können geschäftliche oder persönliche Mitteilungen sein wie Worte (mündlich, schriftlich, elektronisch - sachlich, herzlich oder hart), warme oder auch böse Blicke, ein Tennisball, ein Golfball (da ist der Empfänger ein Etwas: das Loch), eine körperliche Berührung, ein Sonnenstrahl, die Schönheit eines Anblickes oder sonst irgend etwas.



Selbst-Bewußtsein - Selbst-Sicherheit

Wenn man beispielsweise am Telefon den Willen hat, sich mit jemandem zu unterhalten, dann muß man sich trauen, seinem erwählten Gegenüber folgende Vorstellung zu übermitteln: "Hier ist Jemand. Dieser Jemand ist ein möglicherweise interessanter Gesprächspartner".

Dazu muß man natürlich seiner selbst bewußt sein. Und - ganz äußerlich gesehen - muß man wissen, wer man selbst ist und was man als Gesprächspartner "zu bieten hat". In einem entgegengesetzten Fall hätte der "Sender" so wenig Selbst-Bewußtsein (Vergleichen Sie auch das Kapitel "Bewußt da sein"), daß er nicht merken würde, daß es ihn selbst als wichtigen Bestandteil der Lage gibt und daß er soviel wie jeder andere zählen könnte - wenn er nur selbst dafür sorgen würde. Dies ist einer der Hauptgründe, wenn jemand seine Botschaften nicht vermittelt und so tut, als wolle er gar nicht wirklich kommunizieren.

Menschen, welche "schüchtern" oder "zurückgezogen" sind, empfinden sich meist als menschlich zu klein, zu schwach, zu wertlos oder gar zu unwürdig, als daß sie sich jemand anderem gerne "zuzumuten" würden. Sie sind sich des Wertes, welchen Sie haben könnten, nicht genügend bewußt. Und meist sind sie sich auch nicht sicher wie sie auch für andere eine Bereicherung darstellen könnten. Jeder Mensch hat irgend welche Stärken. Nur wissen viele Menschen nicht, wie sie diese Stärken für sich selbst - und für andere Menschen einsetzen sollten.



Beachtung: Die Aufmerksamkeit des Senders
Auch Aufmerksamkeit, Beachtung oder zielgerichtete Wahrnehmung ist etwas, was auf beiden Seiten vorhanden sein muß. Der Sender muß sein Gegenüber beachten und dabei wahrnehmen, ob der Empfänger aufmerksam (empfangsbereit) ist. Ist er das nicht, muß der Sender die Aufmerksamkeit des Empfängers wecken, bevor eine rechte Kommunikation stattfinden kann. Diese Beachtung ist sogar am Telefon möglich, wo beide Teilnehmer an Pausen und kleinen Geräuschen sowohl die eigene Offenheit zeigen als auch die Gesprächsbereitschaft des anderen erkennen.

Zum Aspekt von Beachtung und Aufmerksamkeit gehört auch, daß der Sender der Kommunikation zum Empfänger hin spricht. Dabei muß er seine Aufmerksamkeit dort halten. Tut er das nicht, so mag seine Idee oder Botschaft ganz woanders landen. Nur nicht da, wo er (scheinbar) wollte. Man sieht das oft bei Menschen, welche beim Sprechen sich selbst zuhören oder undeutlich vor sich hin reden. Oder welche nur etwas "loswerden" wollen. "Etwas loswerden" ist etwas ganz anderes als "etwas ankommen lassen"!



Die Aufmerksamkeit des Empfängers

Der Empfänger natürlich muß wahrnehmen, daß jemand zu ihm kommunizieren will und muß bereit sein, diese Kommunikation auf sich einwirken zu lassen. Der Empfänger muß sein Bewußtsein und einige seiner Sinnes- oder Wahrnehmungskanäle (Hören, Sehen, Tasten/Greifen, Riechen, Schmecken sowie gefühlsmäßiges Empfinden) auf den Sender ausrichten und zulassen, daß dieser etwas bei ihm auslöst.

Ist die Kommunikation angenehm (gute Nachricht, freundlicher Blick, Geschenk, Einnahme, gute Musik, zarte Berührung, schöner Anblick o.ä.), so fällt es leicht, die Kommunikation auf sich einwirken zu lassen. Man kann sie vielleicht sogar genießen. Ist die Kommunikation unangenehm (schlechte Nachricht, unfreundlicher Blick, Rechnung/Zahlungsaufforderung, unsanfte Berührung, Mißklänge, unschöner Anblick, Schmerz o.ä.), so fällt das Annehmen den meisten Menschen weniger leicht.

Ist man Empfänger, so heißt das, daß man bereit sein sollte, eine Auswirkung, auch eine unangenehme, zu verspüren oder zu erleben. Man sollte auf der Empfängerseite nie den Eindruck vermitteln, daß man sich sträubt, irgendeine Kommunikation an- oder gar wahrzunehmen. Die Vorstellung, etwas nicht ertragen zu können oder von etwas "zu sehr gestreßt" zu sein oder gar etwas "als armes Opfer dulden zu müssen" dient allzu leicht als Entschuldigung für eigene Unfähigkeit oder Nachlässigkeit beim "bewußten Wahrnehmen". (Vergleichen Sie auch das Kapitel "Bewußtsein und Wahrnehmung") Man könnte genauso gut sagen: "Mich gibt es gar nicht, ich kann auch nichts aushalten". Solche persönlichen Aspekte werden vom Empfänger sogar am Telefon bemerkt, weil sie sich nicht nur in Mimik und Gestik, sondern auch in der Stimme zeigen.

Eine offene Haltung zeigt sich in der Bereitschaft, jede beliebige Botschaft oder Wahrnehmung gelassen oder zumindest gefaßt auf- und anzunehmen - sei sie auch noch so schmerzhaft oder unangenehm oder komisch oder überwältigend. Hat jemand so viel Selbst-Bewußtsein, daß er sich auch unangenehmen Dingen und Einflüssen gelassen stellen kann, dann hat er auch die Fähigkeit, angenehme Dinge und Einflüsse wirklich bewußt aufzunehmen und zu genießen. Beispielsweise die Klänge eines guten Konzertes oder das Gefühl einer zarten Berührung.

Hier zeigt sich recht deutlich, wie gut jemand im Alltag seine grundlegenden Kommunikations-Fähigkeiten (Bewußtes Dasein, bewußtes Wahrnehmen) beherrscht. Jemand, der solche Fähigkeiten gründlich beachtet und ausgebildet hat, kann mit ganz anderen Kommunikationen noch gut umgehen als jemand, der sie nicht kennt. Sogenannte "unangenehme" Kommunikationen kann man beklagen - oder meistern.



Ein guter Zuhörer

Ein guter Zuhörer wird das, was ihm gesagt wird, grundsätzlich leicht annehmen können. Er wird gerne ein Empfänger sein - und sich wohl fühlen dabei.

Wenn jemand nicht zuhören will oder sich beim Zuhören meistens unwohl fühlt, dann ist er einfach oft nicht bereit, auf der Empfängerseite zu stehen. Vielleicht hört er gar nicht aufmerksam zu, sondern denkt das Gehörte für sich bereits weiter; denkt an irgend welche Bemerkungen, welche er selbst machen könnte.

Oder er beschäftigt sich überhaupt nur mit eigenen Gedanken. Vielleicht macht er sich selbst in Gedanken (und in seinen Gefühlen!) zum "widerwilligen Empfänger", zum (nicht selbst-bewußten) "Opfer". Interessanterweise wird so jemand oft darüber klagen, daß ihm niemand zuhört. Würde er erkennen, wie er selbst zu diesem Unwillen beiträgt und wie er sich selbst in die "Opferrolle" versetzt, so würde er seine Ursächlichkeit wiedergewinnen können.

Zuhören können ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, die man als Mensch, als Unternehmer, als Ehepartner und überhaupt überall, bei jeder Kommunikation, braucht.

Übrigens: Haben sie schon einmal überlegt, wie weit eigene Gefühle von außen ausgelöst oder von einem selbst geschaffen werden? Wer die Ursache für seine eigenen Gefühle bei anderen sucht und meint, daß "die anderen" oder "die Umgebung" oder "die schlechten Erfahrungen" oder sonst etwas dafür zuständig wäre, der macht sich selbst zum "widerwilligen" (weil nicht selbst-bewußten) Empfänger. Würde er sich trauen, sich selbst als Urheber seiner Gefühle anzu-erkennen, (die er sich ja auch ständig ohne Anstoß von außen macht), würde er sich als bewußten "Sender" und damit als geistig frei oder unabhängig erkennen.



Absicht - Wille

Sowohl der Sender als auch der Empfänger müssen etwas wollen. Beide brauchen Bereitschaft, für die Kommunikation eigene Kraft einzusetzen oder sich sogar "Mühe" zu geben. Der Sender muß beim Empfänger etwas erreichen wollen. Der Empfänger muß bereit sein, etwas zu empfangen, muß Empfänger sein wollen. Also gehört Absicht oder Wille auf beide Seiten.

Eine der häufigsten Auslöser für Schwierigkeiten in der Kommunikation ist mangelnder Wille vom Sender. Der Sender muß immer den Willen aufbringen, beim Empfänger etwas zu bewirken, etwas zu verändern, etwas ankommen zu lassen.
Wenn Sie selbst einen Vortrag halten oder jemandem eine Anweisung geben und dabei durch Ihren eigenen Willen die gewünschte Wirkung erzielen (Die Zuhörer haben angenommen und verstanden, was sie gesagt hatten; die Anweisung wurde ausgeführt), dann waren Sie ein echter Sender in der Kommunikation. Kam Ihre Botschaft nicht an, waren Sie auch nicht auf die gewollte Art ein wirklicher Sender.
Um zu kommunizieren, muß man kommunizieren wollen. Das heißt, daß man als Sender bereit sein muß, bei einem Empfänger eine Auswirkung, manchmal auch eine unangenehme, zu erreichen.



Verstehen

Der letzte und wichtigste Teil von Kommunikation - das, was eigentlich bei einer beidseitig guten Kommunikation herauskommen soll, ist Verständnis oder Verstehen. Dieses Verstehen muß kein Gutheißen mit einschließen. Sie können auch verstehen, daß jemand einen Termin absagt oder Ihnen etwas wenig Schönes mitteilt.

Jedes einzelne Bestandteil einer guten Kommunikation muß für beide Richtungen vorhanden sein. Wie bereits ganz zu Anfang dieses Kapitels beschrieben, ist gute Kommunikation immer ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Bei der Beschreibungen der einzelnen Teile könnte man das leicht übersehen.

Ein Mensch, welcher die Bestandteile von Kommunikation kennt und in seinem eigenen Alltag immer wieder aufs Neue beachtet, der kann fast überall Verstehen erreichen, wo er es wichtig findet. Ist er gerade Sender, kann er dafür sorgen, daß seine Botschaften genau da ankommen, wo er es will und genau so ankommen, wie er es will. Ist er Empfänger, kann er Botschaften genau so empfangen und annehmen, wie sie abgesendet wurden. Das macht ihn zu Jemandem, mit dem andere gerne kommunizieren.



16.2.90


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