|
Zurück zur Homepage
Gute Bücher,
Lieblingsbücher, Schon als Kind war ich eine Leseratte. Kein Wunder, daß ich nun auch gerne schreibe. Ich schreibe sogar darüber, was ich gerne lese - früher und auch jetzt. Vollständig kann und soll diese Seite nie sein. Märchenbücher kannte ich wohl zuerst. Es gibt immer wieder Stimmungen, in die einfach Märchen am besten passen. Außerdem empfinde ich Märchen anderer Länder als guten Einblick in die jeweilige “Volksseele” - die zum Teil auch bis in die heutigen Zeiten der Internationalisierung hinein erhalten geblieben ist. Eine besondere Bedeutung haben für mich die
Bücher meines Patenonkels (Taufpaten) Wilhelm Fabricius: "Der Page und das Paradies",
Legenden und Erzählungen aus europäischen Ländern.
(J. CH. Mellinger Verlag 1976, immer wieder antiquarisch
erhältlich) Wilhelm Fabricius: "Reiter und Pan"
Erprobung der Menschlichkeit, Erzählungen aus osteuropäischen
Ländern (Ogham Verlag 1982, immer wieder
antiquarisch erhältlich) Wilhelm Fabricius: Geister und Abergeister, Eine
Psychologie der Einheit des Lebens, des fröhlichen
Miterlebens und der Mitverantwortung", Verlag Die
grüne Kraft, Löhrbach Karl May war in der Schulzeit "dran" und ich greife auch heute immer mal wieder zu einem Band. In der Balkankrise sogar zu einer Reihe von sechs Bänden. Mays Sprache ist immer noch vorbildliches, gutes Deutsch, jede Geschichte nimmt ein gutes (oder anregendes!) Ende, die Schilderungen von Landschaften, Menschen und Mentalitäten sind fundiert. Und er schreibt fesselnd. Wilhelm Busch finde ich immer wieder lesenswert (und sehenswert) mit seinem Wortwitz, dem gelegentlich belehrend erhobenen Zeigefinger (wie Lehrer Lämpel). Ein viel verkanntes Buch (Es dreht sich NICHT um Benimmregeln!), aus dem ich immer wieder gerne Rat und Anregung schöpfe, ist von Adolf Freiherr von Knigge: "Über den Umgang mit Menschen" Dies Buch gibt gediegene und auch heute noch aktuelle Ratschläge für den Umgang mit verschiedenen Arten von Menschen. Auch ein Kapitel über den Umgang mit sich selbst ist enthalten. Freiherr von Knigge vermittelt eine sehr aufrichtige und geradlinige innere Haltung, die ich außerordentlich schätze. Ebenso seine Anleitung für Menschenkenntnis. Und ich mag seine altertümlichen, teils geschraubten Redewendungen. Eines der für mich wichtigsten Bücher der letzten Jahre ist „Das sogenannte Böse“, Zur Naturgeschichte der Aggression von Konrad Lorenz. Es hat mir die Augen geöffnet, wozu Aggression eigentlich gut ist, welche sinnvolle Rolle sie in der Natur spielt und wie sie durch gesellschaftliche Konventionen zu einem oft recht „verkorksten“ und wenig sinnvollen Impuls geworden ist. Eines der ersten philosophischen Werke, die ich als Junge in die Finger bekam (damals war ich gerade 9 1/2 Jahre alt!), war von Paramahansa Jogananda: "Autobiographie eines Jogi". Dies Buch beschreibt in Form einer spannenden Erzählung den Werdegang eines Jogi. Hellsichtigkeit, außerkörperliche Erfahrungen und weitere spirituelle Phänomene werden aus der ehrfurchtsvollen Sicht eines Meisters beschrieben, dem seine Fähigkeiten nicht einfach in den Schoß gefallen sind, sondern der ein Leben lang daran gearbeitet hat. In dieses Buch habe ich immer wieder gerne hineingeschaut. Während meiner öden Bundeswehrzeit las ich immer wieder Richard Bach: "Die Möve Jonathan"Wunderschöne Erzählung des Weges einer Möve, welche mehr Sinn im Leben sucht als nur Futter und Kampf. Beschreibt, wie sie sich immer weiter entwickelt und auch andere liebevoll in ihrer Entwicklung unterstützt. Wunderschöne Bilder! Richard Bach: "Illusionen" Eine erfrischende Erzählung eines "Meisters", der seinen 'Job' an den Nagel hängt und sich in der 'normalen' Welt als Pilot durchschlägt. Das Buch erklärt mit seinem "Leitfaden für den Messias", was mit spirituellen Fähigkeiten auf sich haben könnte, welche (vielleicht?) jeder in sich trägt. Eine Zeit lang habe ich jede Menge Bücher über Astrologie gelesen. Oder die guten, alten Klassiker von Reclam, die so schön in jede Jackentasche passen: Goethe, Mörike, Stifter, Keller, Kleist, Storm, Grillparzer, Hauff, Lao Tse, Morgenstern ... Von Hermann Hesse schätze ich vor allem "Siddharta" sowie "Narziß und Goldmund". Ersteres habe ich oft, oft gelesen und vieles mit Siddharta mit-erlebt, gelitten, gelernt. Bei Charles M. Schultz und seinen "Peanuts" schätze ich die Leichtigkeit, mit der diese liebenswerten Zwerge (und der Hund!) alle Probleme des Lebens auf die Schippe nehmen - ohne eine gewisse Tiefe vermissen zu lassen. Von Joanne K. Rowling habe ich alle fünf Bände von Harry Potter jeweils in einem Rutsch hintereinander weg auf englisch gelesen und ziehe den Hut nicht nur vor der schriftstellerischen Leistung, sondern auch vor der Art, wie sie exakt treffend den momentanen Zeitgeist anspricht. Und wie sie immer für Überraschungen gut ist. Bewundernswert! Baustelle: Hier wird
noch weiter geschrieben über "Gandhi" "Baraka" "Antonias Welt"
Aufklärend-vertiefende Bücher
"Scientology
- die Zeitbombe in der Wirtschaft"
"Scientology
- Das Komplott und die Kumpane" "Im
Visier von Scientology" "Scientology - Magie des 20.
Jahrhunderts" "Helnwein
und Scientology - Lüge und Verrat - Eine Organisation und ihr
Geheimdienst "Inside Scientology"
Zurück zur Homepage von Bernhard Sandkühler Copyright © 2005, 2007 by Bernhard
Sandkühler Nach dem Urheberrechts-Gesetz vom 9. September 1965 in der Fassung vom 10. November 1972 ist die Vervielfältigung oder Übertragung urheberrechtlich geschützter Werke, also auch der Texte dieser Internetseiten nicht gestattet. Dieses Verbot erstreckt sich auch auf die Vervielfältigung für Zwecke der Seminar- oder Unterrichtsgestaltung - mit Ausnahme der in den §§ 53, 54 URG ausdrücklich genannten Sonderfälle -, wenn nicht die Einwilligung des Urheberrechts- Inhabers vorher eingeholt wurde. Als Vervielfältigung gelten alle Verfahren einschließlich der Fotokopie, der Übertragung auf andere Webseiten, der Speicherung auf CDs, Disketten, Platten, Bändern oder sonstigen Medien. |